Laut Fotocasa stiegen die Immobilienpreise auf den Kanarischen Inseln im November um 20,2 %
Neue Fotocasa-Daten zeigen, dass die Immobilienpreise auf den Inseln durch enorme Nachfrage und ein extrem knappes Angebot weiter stark unter Druck stehen.
Neue Fotocasa-Daten zeigen, dass die Immobilienpreise auf den Inseln durch enorme Nachfrage und ein extrem knappes Angebot weiter stark unter Druck stehen.
Laut dem auf dem VII. Jahreskongress von Asufin vorgestellten Bericht werden fast drei von zehn Immobilienkäufen auf den Kanarischen Inseln und den Balearen von ausländischen Käufern getätigt. In der Autonomen Gemeinschaft Valencia liegt dieser Anteil bei 28 %, in Murcia bei 22 %, während fünf Regionen unter 4 % bleiben – Extremadura bildet mit 1,58
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Die Immobilienpreise auf den Kanarischen Inseln sind in den letzten zehn Jahren um fast 52 Prozent gestiegen und liegen nun bei rund 2.000 Euro pro Quadratmeter.
Die Lebenshaltungskosten auf den Kanarischen Inseln steigen weiter, vor allem wegen höherer Energie- und Wohnkosten.
Die durchschnittliche Hypothek ist in den letzten zehn Jahren von rund 100.000 € auf fast 170.000 € gestiegen.
Das Treffen brachte nationale und internationale Experten für KI und Datenwirtschaft zusammen
Die KI prognostiziert, dass die Mietpreise auf Teneriffa und Gran Canaria bis Ende 2025 stabil bleiben werden.
Ausländer kauften Anfang 2025 täglich 26 Immobilien auf den Kanarischen Inseln, während die Preise stark stiegen und deutsche Käufer den Markt dominierten.
Noch nie zuvor haben so viele Ausländer Immobilien auf den Kanarischen Inseln gekauft wie jetzt.