Der Süden feiert 40 Jahre als führendes Reiseziel Teneriffas
Vier Jahrzehnte nach dem Wendepunkt von 1986 prägt der Süden mit Infrastruktur, Klima und Planung bis heute das touristische Modell der Insel.
Vier Jahrzehnte nach dem Wendepunkt von 1986 prägt der Süden mit Infrastruktur, Klima und Planung bis heute das touristische Modell der Insel.
Die anhaltend hohen Besucherzahlen stärken zwar die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus, verschärfen jedoch zugleich die Diskussion über Belastungsgrenzen und nachhaltige Entwicklung im Archipel.
Fast 100 Millionen Euro an privaten Investitionen verwandeln Puerto de la Cruz in ein moderneres, hochwertigeres Reiseziel.
Der Flughafen Teneriffa Süd nutzt nun ein neues EU-System zur automatisierten Passkontrolle, um Warteschlangen zu verkürzen.
Erstmals mehr als 1,2 Millionen internationale Besucher in einem Monat und über 10 Millionen seit Jahresbeginn – ein doppelter Meilenstein in der Tourismusgeschichte der Inseln.
Ab 2026 dürfen täglich nur 300 Menschen den Teide besteigen – Touristen zahlen bis zu 25 Euro, Teneriffa-Bewohner nichts.
Airbnb und die Kanaren-Regierung setzen auf mehr Transparenz: 10.000 illegale Vermietungen wurden entfernt, registrierte Unterkünfte nehmen stark zu.
Ab Januar 2026 treten neue Gebühren und Zugangsbeschränkungen für den Aufstieg zum höchsten Berg Spaniens in Kraft – mit dem Ziel, Natur und Besucher besser zu schützen.
Spanische Behörden werten die langen Schlangen an der Passkontrolle in Teneriffa Süd als Einzelfälle und verweisen auf eine 40-prozentige Personalaufstockung.
Teneriffas Hotels erreichten im August eine Spitzen-Auslastung von 87,45 %, angeführt von den Feriengebieten im Süden mit fast 90 %.