Die Kanarischen Inseln bleiben unter Wetterwarnungen: Instabile Lage mit Wind, Regen und schwerer See hält an
Der anhaltende Atlantikeinfluss sorgt weiterhin für spürbare Einschränkungen im Alltag der Inselbewohner.
Der anhaltende Atlantikeinfluss sorgt weiterhin für spürbare Einschränkungen im Alltag der Inselbewohner.
Starker Wind und hoher Wellengang erhöhen insbesondere an den Küsten der Inseln das Risiko deutlich.
Besonders in höheren Lagen und an den Nordhängen sorgt die Kombination aus Feuchtigkeit, Wind und Kälte für ein deutlich raueres Wettergefühl.
Vor allem in höheren Lagen und im Norden der Inseln ist mit spürbar kühleren und unbeständigeren Bedingungen zu rechnen.
Auf den Kanarischen Inseln herrscht warmes Wetter vor, doch kurze Schauer am Nachmittag könnten das ansonsten ruhige Wetter noch unterbrechen.
Schauer treten unregelmäßig auf und betreffen vor allem die höher gelegenen und inneren Regionen der Inseln.
Die Luft wird klarer, doch der auffrischende Wind bringt neue Risiken für Alltag und Küste mit sich.
Die AEMET geht davon aus, dass sich die aktuelle Kalima-Episode ihrem Ende nähert – auch wenn sich die Verbesserung schrittweise und nicht abrupt vollziehen wird.
Nach einem unruhigen Start entwickelt sich das Wetter zu milderen und stabileren Bedingungen.
Die Lage bleibt auf den Inseln ruhig, doch ein möglicher Wetterumschwung steht weiterhin unter Beobachtung.