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Aemet gibt gelbe Warnung für die Kanarischen Inseln heraus: Temperaturen könnten zum Wochenbeginn 30 Grad erreichen

Steigende Temperaturen bis 30 Grad, starke Passatwindböen und eine gelbe Küstenwarnung prägen den Wochenbeginn auf den Kanarischen Inseln.

Die staatliche Wetterbehörde Aemet hat für die Kanarischen Inseln eine neue gelbe Warnung für die kommende Woche bestätigt. Die Warnung wurde am Sonntag herausgegeben und tritt am Dienstag, dem 2. Juni, in Kraft. Sie bezieht sich auf Küstenphänomene, die Teile des Archipels betreffen können.


Auch wenn diese Warnung nicht direkt mit extremer Hitze zusammenhängt, zeigt die Wettervorhersage für den Wochenbeginn ebenfalls eine klare Veränderung: Die Temperaturen steigen wieder an, vor allem ab Montag. Nach Angaben der Aemet könnten die Thermometer in mehreren Gebieten lokal 30 Grad erreichen oder überschreiten.

Besonders betroffen sind das Landesinnere im Süden der Provinz Las Palmas sowie Teile Teneriffas. Damit beginnt der Juni auf den Kanarischen Inseln mit einer Kombination aus überwiegend klarem Himmel, wärmeren Bedingungen und aktiven Passatwinden, die in exponierten Bereichen erneut kräftige Böen bringen können.

Gelbe Küstenwarnung ab Dienstag

Die gelbe Warnung wegen Küstenphänomenen gilt ab Dienstag, dem 2. Juni. Für Montag wurden keine bedeutenden Wetterwarnungen ausgesprochen, doch die erwarteten Seebedingungen haben die Aemet dazu veranlasst, die Warnstufe bereits im Voraus anzukündigen.

Die Warnung fällt in eine Wetterlage, in der die Passatwinde weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Diese können vor allem an exponierten Küstenabschnitten für unruhigere Bedingungen sorgen. Besonders betroffen sind Bereiche, in denen die Ausrichtung der Küste und das Gelände die Wirkung von Wind und Wellengang verstärken.

Für Küstengebiete bedeutet dies, dass sich die Bedingungen trotz allgemein stabiler Wetterlage verschlechtern können. Einwohner und Besucher sollten daher die Entwicklung der Seebedingungen aufmerksam verfolgen, insbesondere an windanfälligen und stärker exponierten Abschnitten.

Temperaturen können am Montag 30 Grad überschreiten

Aemet gibt gelbe Warnung für die Kanarischen Inseln heraus: Temperaturen könnten zum Wochenbeginn 30 Grad erreichen

Bereits vor Inkrafttreten der Küstenwarnung wird der Montag eine spürbare Erwärmung bringen. Die Temperaturen steigen auf den Kanarischen Inseln leicht bis mäßig an. Besonders deutlich wird dieser Anstieg im Landesinneren sein, wo sich die Wärme während der zentralen Tagesstunden leichter aufbauen kann.

Aemet weist darauf hin, dass die Temperaturen an den Südhängen Teneriffas sowie auf den östlichen Inseln lokal über 30 Grad steigen können. Die höchsten Werte werden in Gebieten erwartet, die weiter von der Küste entfernt liegen und stärker der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.

In der Provinz Las Palmas dürften die höchsten Temperaturen vor allem im Landesinneren und in den südlichen Bereichen auftreten. Auf Teneriffa wird der Anstieg besonders auf der Südseite der Insel spürbar sein.

Überwiegend klarer Himmel auf dem Archipel

Am Montag wird der Himmel über den Kanarischen Inseln in den meisten Gebieten überwiegend klar sein. Insgesamt wird ein sonniger und stabiler Tag erwartet.

Eine Ausnahme bilden einige bewölkte Abschnitte während der Nacht in den tiefer gelegenen Bereichen der Nordseiten der höher gelegenen Inseln. Diese Wolken stehen im Zusammenhang mit dem Einfluss der Passatwinde und betreffen vor allem die üblichen nördlichen Küsten- und Tieflagenzonen.

Im Tagesverlauf dürfte sich jedoch vielerorts klares oder nur leicht bewölktes Wetter durchsetzen. Diese Bedingungen begünstigen den Temperaturanstieg, besonders im Landesinneren und an den südlichen Hängen.

Geringe Wahrscheinlichkeit für leichten Regen

Obwohl die Wetterlage insgesamt stabil bleibt, schließt die Aemet schwache Niederschläge nicht vollständig aus. Die Wahrscheinlichkeit ist gering, doch in mittleren Höhenlagen der bergigen Inseln kann es vereinzelt zu leichtem Regen kommen.

Diese möglichen Niederschläge wären lokal begrenzt und schwach. Sie hängen vor allem mit Wolkenbildung an den windzugewandten Hängen zusammen. Größere Beeinträchtigungen werden dadurch nicht erwartet.

Der Kontrast zwischen den nördlichen und südlichen Inselbereichen bleibt damit bestehen: Während im Norden gelegentlich Wolken und vereinzelter leichter Regen möglich sind, bleibt es im Süden deutlich sonniger und wärmer.

Starke Passatwindböen in exponierten Bereichen

Aemet gibt gelbe Warnung für die Kanarischen Inseln heraus: Temperaturen könnten zum Wochenbeginn 30 Grad erreichen

Der Wind bleibt eines der wichtigsten Elemente der Wettervorhersage. Die Aemet weist weiterhin auf eine geringe Wahrscheinlichkeit lokal sehr starker Böen hin, vor allem in den nordwestlichen und südöstlichen Bereichen der höher gelegenen Inseln.

Der Wind weht allgemein mäßig aus Nordost. In exponierten Gebieten der bergigen Inseln, besonders an den Nordwest- und Südosthängen, können die Böen jedoch kräftiger ausfallen.

Das Risiko gelegentlich sehr starker Windstöße nimmt vor allem ab dem Nachmittag zu. Diese Situation ist typisch für Passatwindlagen auf den Kanarischen Inseln, da das Relief der Inseln den Wind in bestimmten Bereichen beschleunigen kann.

An den Südwestküsten wird dagegen eher eine leichte Brise vorherrschen. Dort sind die Bedingungen voraussichtlich ruhiger als an den exponierteren Hängen und Küstenabschnitten.

Wärmerer, aber windiger Start in den Juni

Insgesamt bringt der Beginn des Juni eine neue Wetteränderung auf den Kanarischen Inseln. Der Montag wird von steigenden Temperaturen, überwiegend klarem Himmel und der Möglichkeit von Werten über 30 Grad in südlichen und im Landesinneren gelegenen Gebieten geprägt sein.

Gleichzeitig bleiben die Passatwinde aktiv. In exponierten Bereichen sind starke Böen möglich, während die gelbe Warnung vor Küstenphänomenen ab Dienstag zusätzliche Aufmerksamkeit für die Küstenbedingungen erfordert.

Die Vorhersage deutet damit auf einen Wochenbeginn hin, der im Landesinneren und auf den südlichen Hängen wärmer ausfällt, während Wind und Seegang an bestimmten Küstenabschnitten weiterhin das Wettergeschehen beeinflussen.


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