Die neue Woche beginnt auf den Kanarischen Inseln mit typisch winterlichen Bedingungen: anhaltender Regen im Norden und Frost in den höchsten Lagen prägen das Wetterbild laut der aktuellen Prognose der staatlichen Wetteragentur Aemet.
Regen im Norden – ruhigere Bedingungen im Süden und Westen
Am Montag dominiert im Norden der höheren Inseln dichter, teils durchgehender Bewölkung, begleitet von leichten, aber anhaltenden Regenfällen. In den mittleren Höhenlagen können diese Niederschläge phasenweise auch mäßig ausfallen.

In den übrigen Gebieten des Archipels bleibt es vorwiegend leicht bewölkt. Allerdings ziehen bereits in den frühen Morgenstunden im Westen der Inseln dichtere Wolkenfelder auf, wodurch hier vereinzelte leichte Schauer nicht ausgeschlossen werden können.
Temperaturen: kaum Veränderungen, aber Frost in den Bergen
Die Temperaturen bleiben insgesamt stabil, doch in den höchsten Bergregionen sinken sie ausreichend ab, um leichten Frost entstehen zu lassen.
Vorhersage der Extremwerte:
- Teneriffa: Höchstwerte um 21 °C
- El Hierro: Tiefstwerte um 11 °C
Wind: zeitweise stark, besonders in exponierten Lagen
Die nordöstlichen Passatwinde wehen allgemein mäßig, können jedoch in bestimmten Regionen deutlich auffrischen:

- Sehr starke Böen sind im extremen Südosten und Westen möglich.
- In den Bergregionen werden später am Tag ebenfalls starke Windböen erwartet.
- Entlang der Westküste dominieren hingegen leichte Küstenbrisen.
Inselprognosen im Überblick
Gran Canaria
- Bewölkter Himmel im Norden
- Leichte, anhaltende Regenfälle, lokal mäßig in den mittleren Höhenlagen
Lanzarote und Fuerteventura
- Wechsel aus sonnigen und bewölkten Abschnitten
- Geringe Wahrscheinlichkeit für vereinzelte leichte Schauer
Las Palmas de Gran Canaria
- Temperaturen zwischen 18 °C und 22 °C, ohne wesentliche Änderungen






