Die Regierung der Kanarischen Inseln hat aufgrund der Vorhersagen hoher Wellen, die ab Dienstag die Küsten der östlichen, südlichen und westlichen Teile der Inseln betreffen werden, eine Vorwarnung für Küstenphänomene aktiviert.
Diese Vorwarnung, die von der Generaldirektion für Notfälle herausgegeben wurde, bezieht sich speziell auf die westlichen Inseln und Gran Canaria, wo mit Wellenhöhen über 1,5 Metern gerechnet wird, die gefährliche Strömungen und potenzielle Risiken für Badende sowie Küsteninfrastrukturen mit sich bringen könnten.

Es wird erwartet, dass diese Bedingungen nicht nur die Sicherheit der Badegäste beeinträchtigen, sondern auch zu erhöhten Risiken für die Strände und Küstenbereiche führen könnten, insbesondere während der Gezeitenwechsel. Die Bevölkerung und Besucher werden daher aufgefordert, besondere Vorsicht walten zu lassen, wasserbezogene Aktivitäten zu verschieben und nicht in unbewachten oder gefährdeten Bereichen zu baden.
Die Behörden betonen die Wichtigkeit, die Anweisungen der Rettungsdienste zu beachten, insbesondere an Stränden, die mit einer roten Flagge gekennzeichnet sind, die ein Badeverbot signalisiert. In Notfallsituationen sollte sofort die Notrufnummer 112 gewählt werden, um rasche Hilfe zu gewährleisten.

Diese Maßnahmen basieren auf den aktuellen Wettervorhersagen der staatlichen meteorologischen Agentur Aemet und sind Teil des spezifischen Notfallplans der Kanarischen Inseln für wetterbedingte Risiken.





